Schweiz: Auswandern im Winter

Auswandern mit Hindernissen – Ein physikalisches Wintermärchen

Für euch gewähre ich einmal einen ganz persönlichen Einblick in die Vorgeschichte von Keinsteins Kiste: Vor nun fast 8 Jahren bin ich von Deutschland in die Schweiz ausgewandert – an einem sibirisch kalten Wintertag!
Rund 500 Kilometer liegen zwischen meiner alten und der neuen Heimat, die wir damals im Dezember 2009, kurz vor Weihnachten, in einem viel zu grossen Kleintransporter zu bewältigen hatten. Dabei gab es ausserdem einiges zu beachten, um meinen Hausrat problemlos über die Grenze zu bringen.
Wie mein Vater und ich im Umzugswagen mit Hilfe der Physik Frost und Eis, die sich scheinbar gegen uns verschworen hatten, getrotzt haben, erfahrt ihr in meiner Geschichte vom Abenteuer Auswandern bei der Lifestyle Luxury Brigade!
 
Macht es euch also gemütlich, holt euch eine Tasse Tee und eine warme Decke und geniesst eine wahre Geschichte.

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Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Oh… ich wusste gar nicht, dass du mal dein Land gewechselt hast. Umzüge sind ja immer ein großer Schritt… selbst, wenn man nur mal eben 30 km von Mama weg zieht, so wie ich letztes Jahr 😉

    Aber darf ich mal fragen, warum du Deutschland den Rücken kehren wolltest?

    Also,… ich geh dann mal von deinem Umzug lesen.

    Liebe Grüße

    Antworten

  2. Tatsächlich habe ich weniger gezielt Deutschland den Rücken gekehrt als mich der Schweiz zugewandt – und zwar der Liebe wegen. Denn mein Schweizer Partner, mit dem ich bis dahin schon mehrere Jahre eine Fernbeziehung hatte, war nicht bereit, seiner Heimat hier den Rücken zu kehren. Und im Nachhinein kann ich ihn verstehen – Ich hätte Berge und See vermutlich auch nicht gegen den Ballungsraum Niederrhein/Ruhrpott eingetauscht ;).

    Antworten

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